Aktuelles

Vorankündigung Ausstellung:

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Spuren suchen. Erinnern für die Zukunft“ des Heimatvereins Worpswede

beschäftigt sich die Ausstellung mit den Formen des Erinnerns und (Ge-)Denkens an Nationalsozialismus und Massenmord sowie an deren Folgen bis heute.

 

Ausstellungseröffnung

26. Oktober 2019 um 18.00 Uhr

Einführung in die Ausstellung: Prof. Dr. Volkhard Knigge, Leiter der Gedenkstätte Buchenwald

 

Galerie Altes Rathaus

Bergstraße 1

27726 Worpswede

Öffnungszeiten: Di - Fr 14 - 17 Uhr, Sa/So 11 - 17 Uhr

 

Ausstellung vom 26. Oktober bis 24. November 2019

Drei Projekte:

 

Grasnarben - Fotografien von ehemaligen NS-Lagern in Nordwestdeutschland, in Kooperation mit Harald Jo Schwörer, 2005

 

no - more - war . biz, Filminstallation, in Kooperation mit Harald Jo Schwörer, 2015

 

Inmitten. Spuren des Nationalsozialismus in Worpswede, heute, Barbara Millies, 2019

 

 

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftungen



Anliegen der Ausstellung ist es zu fragen: Welche Formen des Erinnerns und Gedenkens sind angemessen? Welche Formen der Beschäftigung mit der NS-Vergangenheit können dazu beitragen, sich heute aktiv für demokratische Rechte und Werte einzusetzen?


Vorankündigung Workshop

„Spurensuche als Methode der Erinnerungskultur“

 

26. Oktober 2019

10.30 - 16.00 Uhr

(inkl. Mittagsimbiss)

 

Ratsdiele im Rathaus Worpswede,

Bauernreihe 1

27726 Worpswede

 

Anmeldung bis zum 19. Oktober beim Heimatverein Worpswede e.V., Telefon 04792 - 2709 oder E-Mail heimatverein@worpswede.de

 

www.heimatverein-worpswede.de

Einführungsvortrag: Prof. Dr. Volkhard Knigge, Leiter der Gedenkstätte Buchenwald

 Anschließend: Arbeitsgruppen zur Bildungsarbeit in Heimatvereinen, Schulen, Jugendarbeit, Kunst und Kultur

„ Erinnerungskultur entwickelt demokratische Haltungen“

 

Kann die Aufarbeitung der NS-Zeit uns die aktuellen politischen Entwicklungen des Rechtspopulismus /Rechtsradikalismus näher bringen und diese Gedankenwelten, politischen Positionen und Taten kritisch verstehen? Wodurch und wie erkennen wir sichtbare Zeugnissen der Zeit ohne noch lebende Zeitzeugen?

Wie verwandelt die Erinnerungsarbeit die Geschichtsarbeit in eine kritische Bestandsaufnahme unserer heutigen demokratischen Entwicklung? Können lokale und nationale Gedenktage eine neue Form und Aufmerksamkeit gewinnen?



Laufende Ausstellung

"Im Fluss. Landschaften im Spiegel"

 

 

 

Rathaus Worpswede

Bauernreihe 1

27726 Worpswede

 

 

 

Öffnungszeiten

montags bis freitags 8 - 12 Uhr

donnerstags 14 - 18 Uhr